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24 Jan, 2012

Chefsache: Der Druck steigt, nach flexibleren Arbeitszeitmodellen

Beitrag von: Christian in: Allgemeines|Online Meetings|Web-Collaboration|Webkonferenzen

Ein Trend geht um, in Europa: Arbeitgeber sehen sich immer mehr der Herausforderung gegenüber, flexiblere Arbeitsmodelle anzubieten. Das Überraschende daran: Der Druck zur Veränderung geht nicht in erster Linie von Kosteneinsparungsprogrammen oder zukünftigen demografischen Entwicklungen aus.
Laut einer vom Marktforschungsinstitut YouGov durchgeführten internationalen Studie fühlen sich 35 Prozent der kleinen und mittelgroßen deutschen Unternehmen einem größeren Druck ausgesetzt, mobile und flexiblere Arbeitsmodelle anzubieten als noch vor fünf Jahren. Anders als in den Ländern England und Frankreich sind die Hauptgründe finanzieller und wettbewerblicher Natur.
Ein anderes Bild ergibt sich laut den Analysten für Frankreich: Hier sehen sich 61 Prozent der französischen Firmen einer erhöhten Nachfrage nach flexibleren Arbeitszeiten gegenüber. Dieser ist aber nicht – wie bei den deutschen Nachbarn – monetären Gründen geschuldet, sondern entsteht aus der eigenen Arbeitnehmerschaft heraus. 70 Prozent wünschen sich laut den Analysten eine erhöhte Vereinbarkeit zwischen Arbeit und Privatleben.
Auch in Großbritannien stieg der Wunsch nach mehr Flexibilität am Arbeitsplatz – wenn auch mit 21 Prozent weit unter dem europäischen Durchschnitt (36 Prozent).

Lesen Sie wie Sie Ihren Arbeitnehmern mit Online-Meetings diese Felxibilität bieten können.

Was Unternehmen bei flexiblen Arbeitsmodellen vergessen

Vorangetrieben wird der Trend unter anderem durch die zunehmende Verbreitung mobiler Endgeräte, die sowohl zur privaten wie auch geschäftlichen Nutzung zur Verfügung stehen. Die Gefahren werden von vielen Unternehmen allerdings noch weitgehend ignoriert.
Laut den Analysten existieren in Frankreich in 74 Prozent der kleinen und mittelgroßen Unternehmen keine Richtlinien, Verfahren oder IT-Systeme zur Verfügung, die den Einsatz von privaten Endgeräten in der Firmenumgebung verwalten. Großer Bedarf an einer Regelung besteht auch in Deutschland mit 60 Prozent. In Großbritannien hatten über die Hälfte der befragten Unternehmen keine entsprechende Regelung zwischen Unternehmen und Mitarbeiter (57 Prozent).

Welche Technik dem Wohl von Unternehmen und Mitarbeitern dient

Unternehmen, die auf der Suche nach einer homogenen Lösung sind, um Ihren Mitarbeitern die gewünschte Flexibilität zu bieten, sollten bei der technischen Umsetzung auf eine Lösung achten, die plattformübergreifend zum Einsatz kommen kann. Egal ob Notebook, iPad, Android-Smartphone, iPhone, PC oder Mac.

Erste Wahl sind hier Online-Meeting-Lösungen wie beispielsweise GoToMeeting, die eine absolut sichere Remote-Verbindung gewährleisten und moderne Verschlüsselungsverfahren für die Informationsübertragung anwenden. Im Gegensatz zu anderen Webkonferenz-Lösungen zeichnet sich obige Lösung durch einfachste Bedienbarkeit und eine Vielzahl von Kommunikationsmöglichkeiten aus, wie z.B. die gleichzeitige Nutzung von Audiokonferenzen und VoIPwährend einer Sitzung.

Zudem unterstützt GoToMeeting eine Vielzahl von Geräten, egal ob Mac oder PC, Notebook oder iPhone. Mitarbeiter können damit Aufgaben zuhause erledigen anstatt im Büro. Die Zusammenarbeit mit Vorgesetzten und Kollegen erfolgt in dem Fall bequem vom heimischen Schreibtisch aus. Kundenpräsentationen oder Team-Meetings sind ebenfalls kein Problem.
Unternehmen erhöhen mit dem Anbieten von Remote-Arbeitsplätzen ihre Attraktivität, sparen Geld für Geschäftsreisen und dank VoIP enorme Telefonkosten und müssen sich keine Sorgen um Sicherheitsaspekte machen.
Eine kostenlose Testversion ohne Funktionseinschränkungen können Interessierte hier herunterladen oder unter der Telefonnummer 0800 182 0591 gebührenfrei einen Termin für eine Online-Live-Demonstration vereinbaren. Eine kostenlose App für iPhone und iPad steht ebenfalls bereit.
Studienhintergrund Accenture-Zahlen.

Im Rahmen der Studie „The Consumerisation of Technology“ hat das Marktforschungsunternehmen YouGov im Auftrag von Citrix Online Entscheider in insgesamt 700 kleinen und mittelgroßen Unternehmen in Deutschland, Frankreich und Großbritannien befragt.

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